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Promis24. Oktober 2026, 09:02 Uhr · von Redaktion

Tina Ruland startet bei OnlyFans

Schauspielerin Tina Ruland ist seit dem 22. Oktober mit einem OnlyFans-Account online. Die 60-Jährige bietet dort Fußfotos und -videos im Abo an und nennt das Projekt offen ein zweites finanzielles Standbein.

Tina Ruland startet bei OnlyFans

Foto: berliner-kurier

Tina Ruland baut sich ein neues Geschäftsfeld auf: Die Schauspielerin ist jetzt bei OnlyFans aktiv. Seit 22. Oktober ist ihr Account online. Wer dort auf freizügige Nacktbilder hofft, liegt allerdings daneben. Die 60-Jährige setzt stattdessen auf Inhalte rund um ihre Füße – ein Thema, mit dem sie schon seit Monaten auf Instagram auffällt.

Fußfotos statt Nacktbilder

Auf der Plattform bietet Ruland Fotos und Videos ihrer Füße an. Kostenlos ist das nicht: Laut Bericht kostet das Standard-Abo 9,99 Euro im Monat. Zu ihrem Profil nennt sie auch Details wie ihre Körpergröße von 1,63 Metern und Schuhgröße 36. Schon im Januar hatte sie begonnen, entsprechende Bilder auf Instagram zu posten, teils mit dem Hashtag „Fetisch“. Im August sprach sie dann erstmals öffentlich über Pläne für einen eigenen Account – nun hat sie diese umgesetzt.

  • OnlyFans-Start: 22. Oktober
  • Inhalte: Fußfotos und Fußvideos
  • Abo-Preis: 9,99 Euro pro Monat

Klare Ansage an Kritiker

Ruland reagiert auf Kritik ausgesprochen offensiv. Menschen, die ihr neues Projekt verurteilen, wirft sie Doppelmoral vor. Auch was andere in ihre Inhalte hineinlesen, sei nicht ihr Problem. Ihre Haltung: Sie entscheidet selbst, was sie anbietet – und macht daraus kein Geheimnis.

Den finanziellen Hintergrund benennt sie ebenfalls offen. Gegenüber „Bild“ erklärte Ruland, sie sei Geschäftsfrau, habe Kinder und müsse Miete zahlen. Nach ihren Angaben ist der Account deshalb vor allem ein zweites Standbein neben der Schauspielerei. Die Einnahmen versteuert sie nach eigener Aussage ganz regulär. Bekannt wurde Tina Ruland einst durch ihre Rolle in „Manta Manta“ an der Seite von Til Schweiger – jetzt sorgt sie mit ihrem Online-Projekt erneut für Gesprächsstoff.

Quelle: berliner-kurier