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Promis2. November 2026, 13:04 Uhr · von Redaktion

Nico Santos im Aufzug gefangen

Sänger Nico Santos ist bei einem Videodreh in einem Hotelaufzug kurzzeitig steckengeblieben. Im Podcast mit Barbara Schöneberger erzählte der 33-Jährige, dass er dabei gemerkt habe, wie unangenehm ihm enge Räume sind.

Nico Santos im Aufzug gefangen

Foto: mz

Nico Santos hat bei einem Videodreh in einem Hotel eine unerwartet unangenehme Erfahrung gemacht: Der Sänger blieb nach eigenen Angaben zusammen mit mehreren Tänzern in einem Aufzug stecken. Darüber sprach der 33-Jährige im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ mit Barbara Schöneberger.

Geplant war demnach, die Szene zunächst im normalen Hotelbetrieb zu drehen. Das funktionierte aber nur bedingt, weil immer wieder andere Gäste in den Fahrstuhl einstiegen. Deshalb wurde der Aufzug für den Dreh zwischenzeitlich angehalten. Nach rund drei Minuten sei die Tanzszene zwar im Kasten gewesen – doch dann ging die Tür nicht mehr auf.

Schweiß, beschlagene Scheiben, viel Enge

Santos schilderte, dass es in der Kabine schnell heiß geworden sei. Gemeinsam mit den Tänzern habe er bereits geschwitzt, außerdem seien die Scheiben langsam beschlagen. Besonders heikel wurde es, als die Gruppe zwar fertig war, aber weiter im Fahrstuhl festsaß.

Durch einen kleinen Spalt in der Tür habe der Musiker seinem vor dem Aufzug wartenden Manager zugerufen, er solle die Tür öffnen. Trotzdem habe es laut Santos noch einmal etwa fünf Minuten gedauert, bis sie wieder herauskamen. Im Gespräch sagte er, dass ihm in diesem Moment klar geworden sei, dass enge Räume wohl seine größte Angst seien.

Neues Album und Tour laufen

Abseits des Aufzug-Moments ist bei dem Sänger gerade musikalisch viel los. Erst vergangene Woche hat Santos sein neues Album „POV“ veröffentlicht. Das Doppelalbum umfasst 18 Songs und zeigt ihn nach Angaben aus der Quelle sowohl verletzlich als auch optimistisch.

  • Neues Album: „POV“
  • Umfang: 18 Songs
  • Aktuell: Tour zum Album

Der Fahrstuhl-Zwischenfall dürfte für Nico Santos also nur eine kurze Unterbrechung in einer insgesamt intensiven Phase gewesen sein – in Erinnerung geblieben ist der Dreh offenbar trotzdem.

Quelle: mz