Rückendeckung für Berlin
Beim Treffen des Weimarer Dreiecks in Weimar haben Frankreich und Polen Deutschlands Kurs nach dem mutmaßlich russischen Drohnen-Vorfall unterstützt. Neue Maßnahmen wurden jedoch nicht beschlossen.
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Beim Treffen des Weimarer Dreiecks in Weimar haben Frankreich und Polen Deutschlands Kurs nach dem mutmaßlich russischen Drohnen-Vorfall unterstützt. Neue Maßnahmen wurden jedoch nicht beschlossen.
Im Streit um eine zweisekündige Sequenz aus einem Kraftwerk-Song hat der Bundesgerichtshof entschieden: Die Nutzung durch Moses Pelham in einem Hip-Hop-Titel von 1997 war zulässig. Der Fall beschäftigt die Gerichte seit 27 Jahren.
Red Bull Salzburg hat den SK Rapid in der Bundesliga mit 5:1 abgefertigt. Nach fünf Runden sind die Salzburger mit 13 Punkten erster Verfolger von Titelverteidiger LASK.
Der SKN St. Pölten hat die Champions-League-Qualifikation der Frauen verpasst. Nach dem 0:3 im Hinspiel reichte den Niederösterreicherinnen in Biella gegen Juventus Turin ein 1:1 nicht zum Weiterkommen.
Bei den US Open in New York hat Carlos Alcaraz nach verlorenem ersten Satz noch souverän die dritte Runde erreicht. Auch Aryna Sabalenka und Stefanos Tsitsipas kamen weiter, während Alexander Bublik im Schnelldurchgang gewann.
Die NBA greift hart durch: Die Los Angeles Clippers verlieren wegen unerlaubter Sonderzahlungen an Kawhi Leonard fünf Erstrundenpicks. Auch Eigentümer Steve Ballmer und mehrere Klubchefs wurden bestraft.
In Spanien haben Zehntausende gegen die Migrationspolitik von Ministerpräsident Pedro Sánchez demonstriert. Im Fokus stand die Lage in Ceuta, wo nach dem Massenandrang Ende Juli noch immer rund 5.000 Migranten festsitzen.
Russland schließt nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow die Goethe-Institute im Land. Der Schritt folgt auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle.
Norwegische Behörden haben vor Spitzbergen das russische Forschungsschiff „Professor Moltschanow“ beschlagnahmt. Hintergrund ist ein Gerichtsbeschluss zugunsten von Naftogaz über rund 4,2 Milliarden US-Dollar wegen enteigneter Werte auf der Krim.
Herzogin Meghan soll nach der Rückkehr nach Großbritannien vor einem heiklen Problem stehen: Laut einem Bericht schreckt ihr Ruf als Arbeitgeberin potenzielle Bewerber ab. Ein Insider erhebt schwere Vorwürfe zu früheren Vorstellungsgesprächen.