Final-Kracher in Kilchberg
Beim Kilchberger Schwinget kämpfen die 60 besten Schwinger um den prestigeträchtigen Titel. Im Schlussgang stehen Giger und Bieri, dazu hat ein dritter Athlet noch Siegchancen.

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Das Kilchberger Schwinget steuert auf die Entscheidung zu: Beim nur alle sechs Jahre ausgetragenen Traditionsfest ringen die 60 besten Schwinger um einen der begehrtesten Titel des Sports. Wer sich in Kilchberg am Ende durchsetzt, entscheidet sich nun in der Schlussphase des Wettkampfs.
Giger und Bieri im Schlussgang
Im Zentrum steht der Schlussgang mit Giger und Überraschungsmann Bieri. Damit ist die Ausgangslage besonders spannend, denn laut Livestand ist die Entscheidung noch nicht vollständig gefallen: Auch ein dritter Schwinger kann sich den Festsieg noch sichern.
Der Anlass gilt als Saisonhöhepunkt und zieht traditionell besondere Aufmerksamkeit auf sich. Kein Wunder: Das Kilchberger Schwinget findet nur alle sechs Jahre statt und steht damit weit über einem gewöhnlichen Schwingfest. Entsprechend groß sind Ruhm und Prestige für den Sieger.
Darum ist das Fest so besonders
- Es treten 60 Top-Schwinger an.
- Das Fest wird nur alle sechs Jahre ausgetragen.
- Der Titel zählt zu den prestigeträchtigsten im Schwingsport.
Zusätzliche Brisanz bekam das Fest schon vor dem Start durch die Diskussionen um Favoriten und Spitzenpaarungen. In der laufenden Entscheidung zählt nun aber vor allem eines: Wer im Schlussgang die Nerven behält – und ob am Ende vielleicht sogar der noch verbliebene dritte Anwärter die Rechnung der Finalisten durchkreuzt.
Quelle: tagblatt