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Promis29. Oktober 2026, 13:01 Uhr · von Redaktion

Swift-Kulisse soll verbrannt sein

Nach der Hochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce im Madison Square Garden soll laut "Daily Mail" die komplette Dekoration vernichtet worden sein. Berichten zufolge wurden die Aufbauten mit elf Lkws nach Pennsylvania gebracht und dort verbrannt.

Swift-Kulisse soll verbrannt sein

Die Hochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce galt im Juli als eines der geheimsten Society-Events des Jahres. Laut Berichten fand die Feier im Madison Square Garden in New York statt, inszeniert in einer aufwendig gebauten Waldkulisse. Jetzt sorgt ein neues Detail für Aufsehen: Wie die britische „Daily Mail“ meldet, soll die gesamte Hochzeitsdekoration nach dem Fest vernichtet worden sein.

Elf Lkws mit Dekoration

Die Zeitung beruft sich auf Insider, wonach Swifts Team verhindern wollte, dass Teile der Kulisse gestohlen und später an Fans weiterverkauft werden. Dem Bericht zufolge wurde der komplette Aufbau auf elf Lkws verladen und nach Pennsylvania transportiert. Dort soll schließlich alles verbrannt worden sein.

Besonders bemerkenswert: Der Bau der Szenerie soll laut Bericht Monate in Anspruch genommen haben. Die „Daily Mail“ schreibt von einer märchenhaften Ausstattung mit künstlichen Bäumen und einem riesigen Gewächshaus. Die Anweisung zur Vernichtung sei demnach aus Swifts Umfeld gekommen, aber nicht direkt von der Sängerin selbst.

Keine Bilder nach außen

Die Hochzeitsfeier war offenbar streng abgeschirmt. Trotz rund tausend Gästen, darunter auch Prominente, gelangten laut ORF keine Fotos an die Öffentlichkeit. Eine Anfrage der „Daily Mail“ an Swift blieb dem Bericht zufolge unbeantwortet.

  • Hochzeit im Juli in New York
  • Aufwendige Waldkulisse für die Feier
  • Transport der Dekoration mit elf Lkws nach Pennsylvania
  • Bericht über anschließende Verbrennung

Offiziell bestätigt ist die Geschichte bislang nicht. Dennoch zeigt der Bericht, wie weit das Bedürfnis nach Kontrolle und Geheimhaltung bei einem Event dieser Größenordnung offenbar gereicht haben soll.

Quelle: ORF