Picasso kehrt kulturell heim
2003 eröffnet in Málaga das Museo Picasso Málaga – in der Geburtsstadt des Malers. Außerdem: 2005 beginnen nach einem tödlichen Unfall in Clichy-sous-Bois schwere Unruhen, und 1998 wird Gerhard Schröder Kanzler.

Ein neues Museum für ein Jahrhundertgenie
2003: Im andalusischen Málaga wird das Museo Picasso Málaga eröffnet. Damit erhält die Geburtsstadt von Pablo Picasso ein eigenes großes Museum für den weltberühmten Maler – ein starkes kulturhistorisches Signal.
2005: Der Unfalltod zweier Jugendlicher im Pariser Vorort Clichy-sous-Bois löst mehrwöchige Unruhen aus. Die Ereignisse entwickeln sich zu einer schweren sozialen und politischen Krise in Frankreich.
2002: Der Gewerkschafter Luiz Inácio Lula da Silva wird im zweiten Wahlgang zum Präsidenten Brasiliens gewählt. Sein Wahlsieg markiert einen tiefen politischen Einschnitt im größten Land Südamerikas.
1998: Nach dem Sieg der SPD bei der Bundestagswahl wird Gerhard Schröder zum 7. deutschen Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Damit beginnt in Berlin ein Wechsel an der Spitze der Bundesregierung.
1985: Aus dem Pariser Musée Marmottan Monet werden während der Öffnungszeit von Bewaffneten neun Gemälde von Claude Monet geraubt. Der spektakuläre Kunstdiebstahl erschüttert die internationale Museumswelt.