Trauer um Bernadette Feuerstein
Die österreichische Behindertenaktivistin Bernadette Feuerstein ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Verbände und Politik würdigen sie als prägende Stimme für Selbstbestimmung und Menschenrechte in Österreich.
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Die österreichische Behindertenaktivistin Bernadette Feuerstein ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Verbände und Politik würdigen sie als prägende Stimme für Selbstbestimmung und Menschenrechte in Österreich.
Gemischtes Bild an den Märkten: Der DAX steigt auf 25.460,48 Punkte, der Dow Jones fällt auf 51.846,66. Besonders stark bewegt sich Brent-Öl mit plus 7,35 Prozent auf 90,27 Dollar.
Am 19. September richtet der RSV Tailfingen in Albstadt das Finale der German Masters 2026 aus. Rund 150 Sportler kämpfen dort um Gesamtsiege, WM-Punkte und Startplätze für die Titelkämpfe in Derby.
Beim 1. FC Nürnberg stockt der Weg nach oben für mehrere Jungprofis. Trainer Miroslav Klose sieht dafür vor allem ein mentales Problem: Manche Talente verkraften Rückschläge offenbar nur schwer.
Der FC St.Gallen hofft gegen Benfica auf die nächste Runde in der Europa-League-Qualifikation. Im Fokus steht Neuzugang Andrin Hunziker, der nach zwölf Tagen und einem Tor auch mit Aussagen über Ex-Klub Basel auffällt.
Die Fifa will kommerzielle Rechte an WM-Turnieren über eine neue Tochtergesellschaft für Investoren öffnen und damit mehr als 4 Milliarden Dollar einnehmen. Kritiker sehen darin keinen Schritt zur Demokratisierung, sondern noch mehr Macht für reiche Netzwerke.
Russland geht juristisch gegen Telegram-Gründer Pawel Durow vor. Der FSB meldet Terrorvorwürfe und eine internationale Fahndung, während Telegram in Russland trotz Drucks weiter zu den wichtigsten Onlinediensten zählt.
Das Bundeskabinett hat sich auf neue Energiegesetze geeinigt. Für neue Solardächer ab 2027 sollen andere Vergütungsregeln gelten, zugleich sollen Ausbau von Windkraft und Stromnetz besser zusammenpassen.
Bei gemeinsamen Luftangriffen der USA und Saudi-Arabiens auf Ziele im Irak sind nach Angaben einer irakischen Miliz 20 Mitglieder getötet und 32 Menschen verletzt worden. Bagdad reagierte mit einer Notfallsitzung des Sicherheitsrats.
Zwischen Russland und Nordkorea steht die erste Straßenbrücke kurz vor der Fertigstellung. In der Ukraine wächst die Sorge, dass die rund einen Kilometer lange Verbindung auch militärisch genutzt werden könnte.