Neuer Kabul-Flug sorgt für Ärger
Deutschland hat erneut 31 Männer nach Afghanistan abgeschoben. Erstmals war laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt auch ein Afghane an Bord, der nicht als verurteilter Straftäter gilt.
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Deutschland hat erneut 31 Männer nach Afghanistan abgeschoben. Erstmals war laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt auch ein Afghane an Bord, der nicht als verurteilter Straftäter gilt.
In Österreich wird es heute warm bis heiß: in Wien 22 bis 32 Grad, in Graz 22 bis 33 und in Klagenfurt 19 bis 34 Grad. Dazu ist es vielerorts bedeckt, in Salzburg, Innsbruck und Graz ziehen Regenschauer durch.
Der 2. August bringt in Deutschland viel trockenes Wetter: im Norden starten Berlin und Leipzig mit 14 bis 25 Grad und Nebel, Hamburg ist bedeckt bei 13 bis 25 Grad. Im Westen und Süden wird es mit Köln und Stuttgart bis 32 Grad am wärmsten.
In Hamburg haben Zehntausende beim Christopher Street Day für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter waren rund 300.000 Menschen dabei, die Polizei setzte ein verschärftes Sicherheitskonzept um.
Die FIFA zieht ihre umstrittenen Investorenpläne zurück. Präsident Gianni Infantino stoppt das Vorhaben nach massivem Widerstand, nachdem mit dem Verkauf von rund 20 Prozent neuer Rechte bis zu 4,2 Milliarden Dollar erlöst werden sollten.
Der nepalesisch-britische Rekordbergsteiger Nirmal Purja ist nach einem Lawinenunglück am Broad Peak in Pakistan tot. Laut seinem Unternehmen kamen auch die neun weiteren Mitglieder der Expedition ums Leben.
Das Musikfestival Exit verlässt nach Angaben der Organisatoren Serbien und zieht nach Montenegro. Gründer Dusan Kovacevic spricht von politischem Druck, gestrichenen Geldern und Drohungen wegen der Unterstützung der Studentenproteste in Novi Sad.
Borussia Dortmund hat sein Testspiel beim FC Tokyo in Japan mit 1:0 gewonnen. Den einzigen Treffer erzielte Fabio Silva, überschattet wurde die Partie von einer langen Regenpause und der Auswechslung von Carney Chukwuemeka.
Nach dem Tod von Christoph Daum im August 2024 soll sein umfangreicher Nachlass nun aufgearbeitet werden. In seiner Kölner Villa warten Hunderte Ordner, Trikots und Erinnerungsstücke auf Sichtung durch Experten.
Die Fifa hat ihre Pläne für den Verkauf von Anteilen an Turnieren wie der WM nach massiver Kritik gestoppt. Präsident Gianni Infantino zieht das Projekt zurück, nachdem Verbände wie die Uefa offen auf Distanz gegangen waren.