Höiby darf zur Trauerfeier
Trotz Untersuchungshaft mit Fußfessel darf Marius Borg Höiby am Begräbnis von König Harald V. teilnehmen. Die norwegische Polizei bestätigte, dass ein entsprechender Antrag des 29-Jährigen genehmigt wurde.
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Trotz Untersuchungshaft mit Fußfessel darf Marius Borg Höiby am Begräbnis von König Harald V. teilnehmen. Die norwegische Polizei bestätigte, dass ein entsprechender Antrag des 29-Jährigen genehmigt wurde.
Der DAX gibt am 31. August 2026 auf 26.258,11 Punkte nach und auch Dow Jones, ATX, Euro und Brent notieren tiefer. Bitcoin steigt dagegen um 0,96 Prozent auf 78.580,63 Dollar.
Der Tiroler Ultraläufer Alexander Kluckner will quer durch Österreich laufen. Die Strecke hat es in sich: 900 Kilometer und 38.000 Höhenmeter stehen für die Aktion zugunsten von Herzkindern auf dem Plan.
Fifa-Präsident Gianni Infantino versprach für Gaza Dutzende Fußballfelder und ein Stadion. Sechs Monate später ist davon nichts umgesetzt, während die Schweiz ein kleineres Fifa-Projekt im Westjordanland mitfinanziert.
In Meggen häufen sich die sportlichen Topresultate: EM-Gold im Rudern, ein Tour-de-France-Femme-Sieg, WM-Silber im Schwertkampf und mehrere Tanz-WM-Titel. Die Gemeinde ehrt die Athletinnen am 19. September beim Sporttag.
Der 1. FC Nürnberg ist nach drei Spieltagen mit drei Siegen Tabellenführer der 2. Liga. Trainer Oliver Kirch lobt die starke Chancenverwertung, mahnt aber zugleich zur Demut.
Vor dem G20-Treffen der Finanzminister in Asheville verweigerten die USA mehreren Journalisten die Akkreditierung. Kritik kommt vom DJV, der Bundesregierung und betroffenen Medien wie der New York Times und Bloomberg.
In Irland beginnen die ersten informellen EU-Ministertreffen nach der Sommerpause. Verteidigungs- und Außenminister beraten vor allem über weitere Hilfen für die Ukraine und neue Russland-Sanktionen.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya suchen Einsatzkräfte in Nepal mit Hochdruck nach Überlebenden. In elf Wasserkraftwerken werden 933 Arbeiter vermutet, während die Zahl der Toten bereits bei mehr als 900 liegt.
Der Iran hat nach eigenen Angaben zwei US-Stützpunkte in Jordanien mit Drohnen und Raketen angegriffen. Jordanien und ein US-Beamter melden jedoch, dass die Geschosse abgefangen wurden und es keine Einschläge gab.