Vanessa Mai wettert gegen Preise
Vanessa Mai kritisiert in ihrem Podcast die hohen Konzertkosten in Deutschland. Vor allem Meet-and-Greets für 200 Euro oder mehr gehen der Sängerin zu weit.
JETZT LIVE
Vanessa Mai kritisiert in ihrem Podcast die hohen Konzertkosten in Deutschland. Vor allem Meet-and-Greets für 200 Euro oder mehr gehen der Sängerin zu weit.
Vor dem Hamburger Oberlandesgericht beginnt in Kürze der Prozess gegen den Ukrainer Serhii K. Ermittler sehen mehrere Indizien dafür, dass er das Kommando hinter der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 angeführt haben soll.
In Russland hat der Vampirfilm „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ im September alle Neustarts abgehängt. Die Wiederaufführung spielte laut Medienberichten rund 340 Millionen Rubel ein – auch wegen fehlender neuer Hollywood-Filme.
Lars Steinhöfel macht klar, dass er mit unehrlichen Menschen nichts mehr anfangen kann. Im Gespräch über eine neue „Unter uns“-Story erklärt der 40-Jährige, warum für ihn Ehrlichkeit und Vertrauen entscheidend sind.
Hardy Krüger jr. will in den USA nach der Urne seines 2022 gestorbenen Vaters suchen. Laut Medienberichten kennt der 58-Jährige bis heute weder den Ort der letzten Ruhe noch die genaue Todesursache des Weltstars.
Selbst Leonardo DiCaprio zeigt Respekt: In Jamie Foxx’ Talkformat verriet der Schauspieler, dass er ausgerechnet vor Denzel Washington Angst habe. Der Grund ist dessen enorme Präsenz und seine legendären Rollen.
1985 feiert in London die heute weltberühmte Fassung von Les Misérables Premiere. Außerdem blicken wir auf das neue Gewandhaus in Leipzig, die Eröffnung des Museo Thyssen-Bornemisza, den DMCA und Schumachers Ferrari-Titel 2000.
In Bern ringt die bürgerliche Mitte um das neue Vertragspaket mit der EU. Während Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy klar auf Zustimmung drängt, lässt die FDP ihre Linie trotz früherem Ja weiter offen.
Im Kanzleramt haben die Spitzen von CDU, CSU und SPD rund vier Stunden beraten. Ergebnisse des Koalitionsausschusses sollen erst am Donnerstag bekannt werden, die Gespräche galten als konstruktiv.
Bei den Vereinten Nationen ist die Nachfolge von Antonio Guterres weiter ungeklärt. Nach der fünften Probeabstimmung im Sicherheitsrat gilt nur noch Rebeca Grynspan als realistische Kandidatin - trotz sechs Gegenstimmen.