Staatspreis für Clemens Setz
Der Grazer Autor Clemens J. Setz ist in Wien mit dem Großen Österreichischen Staatspreis 2026 geehrt worden. Die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung gilt als höchste künstlerische Ehrung der Republik.
JETZT LIVE
Der Grazer Autor Clemens J. Setz ist in Wien mit dem Großen Österreichischen Staatspreis 2026 geehrt worden. Die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung gilt als höchste künstlerische Ehrung der Republik.
Der DAX legt am 21. Oktober auf 25.645,04 Punkte zu und gewinnt 1,35 Prozent. Auch Bitcoin steigt auf 84.474,18 Dollar, während Brent-Öl mit 108,52 Dollar leicht nachgibt.
Im Weserstadion steigt am 24. Oktober ein großes E-Sport-Turnier mit 172 Spielern in 86 Zweierteams. Der Bremer Verein Bremen Esports will dabei nicht nur zocken, sondern auch über Risiken wie Sucht und Bewegungsmangel aufklären.
Lucie Meyer und Matilda Schütte aus Twistringen haben mit Deutschlands U17 in Frankfurt die erste EM-Qualirunde als Gruppensieger abgeschlossen. Das Team holte sieben Punkte aus drei Spielen, Schütte traf beim 9:0 gegen Kasachstan doppelt.
In Sölden beginnt die neue Alpin-Saison mit 83 Weltcup-Rennen und der WM in Crans-Montana als Höhepunkt. Bei Männern und Frauen rücken unter anderem Marco Odermatt, Lucas Pinheiro Braathen und Mikaela Shiffrin in den Fokus.
Fabian Hürzeler sorgt bei Brighton & Hove Albion für Aufsehen. Der 31-jährige deutsche Trainer führte den Klub in seiner ersten Premier-League-Saison auf Rang acht, aktuell steht Brighton nach sieben Spieltagen auf Platz drei.
Der Solothurner SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann will in den Bundesrat. In Solothurn kündigte der 59-Jährige seine Kandidatur als Nachfolger von Guy Parmelin an, die Chancen gelten aber als eher klein.
Im Süden der USA werden vor den Midterms 2026 mehrheitlich schwarze Wahldistrikte neu zugeschnitten oder aufgelöst. In Tennessee traf es den Raum Memphis, Kritiker warnen vor massivem Machtverlust schwarzer Wähler.
In Genf beraten internationale Delegationen über Wege aus dem Krieg im Sudan. Während die UN auf eine politische Lösung drängen, verschärfen neue Angriffe und Millionen Vertriebene die humanitäre Krise.
In St. Petersburg hat Wladimir Putin bei Gesprächen mit US-Vermittler Steve Witkoff ein Treffen mit Donald Trump und Xi Jinping vorgeschlagen. Parallel drängt die Ukraine darauf, bei möglichen Verhandlungen über den Krieg direkt dabei zu sein.