Frankreich lockert Polizeirecht
In Frankreich sollen Schüsse aus Polizeiwaffen künftig grundsätzlich als Notwehr gelten. Das Parlament verabschiedete das Gesetz mit 313 zu 199 Stimmen, Kritiker warnen vor mehr Straflosigkeit für Beamte.
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In Frankreich sollen Schüsse aus Polizeiwaffen künftig grundsätzlich als Notwehr gelten. Das Parlament verabschiedete das Gesetz mit 313 zu 199 Stimmen, Kritiker warnen vor mehr Straflosigkeit für Beamte.
Am 11. Juli bleibt es in Deutschland trocken: Im Westen und Süden wird es sommerlich mit bis zu 33 Grad in Köln, 32 Grad in Frankfurt und Stuttgart. Im Norden und Osten starten Hamburg mit Nebel sowie Berlin und Leipzig bedeckt, bei 26 bis 28 Grad.
Der Bundestag hat in Deutschland ein neues Bundespolizeigesetz beschlossen. Die rund 55.000 Beamten sollen unter anderem mehr Möglichkeiten für Überwachung, KI-Analysen, Abschiebehaft und Drohnenabwehr bekommen.
Ein Ryanair-Flug von Thessaloniki nach Memmingen musste kurz nach dem Start umkehren. Laut Berichten zerbrach ein Fenster, ein Passagier wurde verletzt und in Thessaloniki ins Krankenhaus gebracht.
In Bonn startet ein neues Parkinson-Projekt mit 3,5 Millionen US-Dollar Förderung. Entwickelt werden Antikörper, die die Krankheit künftig zuverlässiger und vielleicht sogar per Haut- oder Blutprobe nachweisbar machen sollen.
Die Rolling Stones veröffentlichen am Samstag ihr 25. Studioalbum „Foreign Tongues“. Das neue Werk mit 14 Songs verbindet Material aus „Hackney Diamonds“ mit frischen Aufnahmen und prominenten Gastbeiträgen.
Gemischtes Bild an den Märkten: Der DAX fällt auf 25.067,09 Punkte und verliert 0,20 Prozent. Bitcoin steigt auf 63.915,63 Dollar um 1,14 Prozent, Brent-Öl gibt auf 75,36 Dollar um 1,23 Prozent nach.
Mit der Weissenstein-Schwinget startet für die Nordwestschweizer Schwinger die heiße Phase der Saison. Wer beim Höhepunkt des Jahres, der Kilchberg-Schwinget, dabei sein will, muss jetzt liefern – denn es gibt nur acht Plätze.
Vor dem WM-Viertelfinale gegen Belgien blickt Spanien auf Mikel Merino. Der vielseitige 30-Jährige wurde zuletzt mehrfach zum Matchwinner und gilt bei der Selección längst als Talisman für enge K.o.-Spiele.
Vor dem WM-Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien blickt Ex-Nati-Captain Stephan Lichtsteiner auf das Duell von 2014 zurück. Der heutige Basel-Trainer erklärt, warum die Schweizer diesmal dennoch eine Chance haben.