Schweiz: Gewitter und Hitze
In der Schweiz wird es heute verbreitet gewittrig und heiß: in Zürich 23 bis 34 Grad, in Basel 23 bis 35 Grad. Auch Bern, Genf und St. Gallen melden Gewitter, in Lugano gibt es Regenschauer bei 22 bis 35 Grad.
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In der Schweiz wird es heute verbreitet gewittrig und heiß: in Zürich 23 bis 34 Grad, in Basel 23 bis 35 Grad. Auch Bern, Genf und St. Gallen melden Gewitter, in Lugano gibt es Regenschauer bei 22 bis 35 Grad.
In Deutschland fordern inzwischen mehr als 1.000 Juristen ein Verbotsverfahren gegen die AfD. In einem offenen Brief an Bundesregierung und Bundestag warnen sie vor schwerem Schaden für die Demokratie.
Im Gazastreifen sind am Wochenende nach palästinensischen Angaben mindestens 17 Menschen bei israelischen Angriffen getötet worden. Die kurze Hoffnung nach Donald Trumps Ankündigung zur Entwaffnung der Hamas ist damit neuer Resignation gewichen.
US-Popstar Ariana Grande zieht sich nach dem Ende ihrer „Eternal Sunshine“-Tournee am 1. September vorerst aus der Öffentlichkeit zurück. Auch ein geplantes Musicalprojekt in London findet ohne die 33-Jährige statt.
Die Aktienmärkte zeigen sich fester: Der DAX legt auf 26.001,31 Punkte zu, der ATX steigt auf 6.582,76. Gold klettert auf 4.093,50 Dollar, während Brent-Öl um 6,97 Prozent auf 83,84 Dollar nachgibt.
Der FC St.Gallen gewinnt in Vaduz nach zähem Start noch mit 3:2. Nach der Europacup-Reise sorgen starke Joker und das Comeback von Owusu für den entscheidenden Schub.
In Aalen hat die Segelflug-Weltmeisterschaft 2024 begonnen. 81 Piloten aus 22 Nationen sind am Start, der Auftakt wurde mit Musik, Fahnen und viel Applaus gefeiert.
Der HC Davos setzt seinen Aufschwung offenbar auch auf dem Transfermarkt fort: Vinzenz Rohrer soll sich dem Rekordmeister anschliessen. Sportlich hat der Klub mit 18 Siegen aus 19 Spielen bereits einen historischen Start hingelegt.
DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig rechnet in einem Interview mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ab. Im Mittelpunkt steht laut Quelle ein schwerer Vertrauensschaden.
In Liechtenstein sind bei einer Cyberattacke Daten von rund 31.000 juristischen Personen abgegriffen worden. Die Regierung in Vaduz hat einen Krisenstab unter Leitung von Regierungschefin Brigitte Haas eingesetzt.