Schweiz: warm und bedeckt
In der Schweiz bleibt es heute verbreitet bedeckt, dabei wird es sommerlich warm: bis 33 Grad in Basel, 31 Grad in Zürich und Genf. Die Regenrisiken bleiben insgesamt niedrig, am höchsten in Lugano mit 28 Prozent.
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In der Schweiz bleibt es heute verbreitet bedeckt, dabei wird es sommerlich warm: bis 33 Grad in Basel, 31 Grad in Zürich und Genf. Die Regenrisiken bleiben insgesamt niedrig, am höchsten in Lugano mit 28 Prozent.
Meta beendet in den USA einen Prozess zur mutmaßlich geförderten Social-Media-Sucht bei Minderjährigen mit einem Vergleich über 16,68 Milliarden Dollar. Dazu kommen neue Regeln wie Zeitlimits und nächtliche Sperren auf Facebook und Instagram.
Deutschland schickt 2026 Sandra Wollners Drama „Everytime“ ins Oscar-Rennen. Durch eine neue Regelung könnten im März gleich mehrere deutsche Filmschaffende bei den Academy Awards vertreten sein.
Der britische Schauspieler und Sänger Tim Curry ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Weltberühmt wurde er als Dr. Frank N. Furter in der „Rocky Horror Picture Show“, zuletzt arbeitete er trotz schwerer gesundheitlicher Probleme weiter als Sprecher.
Der ATX legt auf 6.758,44 Punkte um 1,29 Prozent zu und ist damit der stärkste Index im Überblick. Der Dow Jones gibt 0,24 Prozent auf 53.451,46 nach, während der DAX mit plus 0,08 Prozent kaum verändert schließt.
Der HSC Suhr Aarau startet nach dem Beinahe-Abstieg mit Trainer Petr Hrachovec in die neue Saison. Der Coach setzt auf ein jüngeres Team, neue Strukturen und mahnt zur Geduld.
Brigitta Pulins will mit dem SK Sturm Graz international aufzeigen. Die ungarische Stürmerin hat bereits fünf Tore erzielt und trifft am Mittwoch um 19 Uhr im Europa Cup auf Gintra aus Litauen.
Der FC St.Gallen kämpft am Donnerstag im Sitterstadion gegen Nordsjælland um den Einzug in die Ligaphase der Conference League. Vor dem Duell stehen vor allem der schleppende Vorverkauf und die offene Favoritenfrage im Fokus.
Die FIFA hat der UEFA laut Berichten schriftlich zugesichert, keine Anteile an FIFA-Turnieren an private Investoren zu verkaufen. Damit dürfte ein Boykott europäischer Teams bei FIFA-Wettbewerben vorerst abgewendet sein.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in Jerusalem den weiteren Ausbau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland angekündigt. Er verwies auf 104 gegründete und legalisierte Ortschaften sowie 160 Farmen.