Schweiz: sonnig und sehr warm
In der Schweiz wird es heute vielerorts trocken und sommerlich: Zürich erreicht 31°C, Bern 33°C, Basel 34°C und Genf heiße 35°C. Auch Lugano mit 32°C und St. Gallen mit 28°C bleiben fast durchweg trocken.
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In der Schweiz wird es heute vielerorts trocken und sommerlich: Zürich erreicht 31°C, Bern 33°C, Basel 34°C und Genf heiße 35°C. Auch Lugano mit 32°C und St. Gallen mit 28°C bleiben fast durchweg trocken.
In den USA wurden vier Journalisten der New York Times vor eine Bundesjury geladen. Hintergrund sind Berichte über mögliche Sicherheitslücken der neuen Air Force One, einem rund 400 Millionen Dollar teuren Geschenk aus Katar.
Der Waldbrand im Süden Spaniens breitet sich weiter aus: In der Provinz Almeria mussten mehr als 1.400 Menschen evakuiert werden. Mindestens 12 Menschen kamen ums Leben, die Feuerwehr meldet aber erste Fortschritte.
Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Raketen und Drohnen angegriffen. Mindestens sechs Menschen wurden getötet, während Außenminister Johann Wadephul trotz der Eskalation auf Verhandlungen drängt.
Schwingerkönig Armon Orlik steht nach einem schwachen Auftritt am Berner Kantonalen unter Druck. Vor dem Weissenstein-Schwinget wird sein Niveau nun auch im Vergleich mit früheren Königen kritisch hinterfragt.
Norwegens Keeper Ørjan Nyland wurde beim 2:1 gegen Brasilien zum WM-Helden. Der 35-Jährige ist seit dem 1. Juli ohne Verein und könnte sich mit seinen Paraden nun für einen neuen Klub empfehlen.
Bei den Bonn Open in Ramersdorf kehrt Titelverteidiger Jurij Rodionov zurück. Das Challenger-Turnier vom 26. Juli bis 2. August bietet mehrere frühere Top-60-Spieler und acht deutsche Nachwuchshoffnungen.
Vor dem WM-Viertelfinal gegen die Schweiz wirkt Argentinien trotz Favoritenrolle nicht unantastbar. Der Weltmeister wackelte zuletzt gegen Kap Verde und Ägypten, hängt stark von Lionel Messi ab und gilt als anfällig bei schnellen Kontern.
Nach seinem Ausschluss aus Klub und Partei geht Veit Dengler in Österreich frontal auf die NEOS-Führung los. Klubobmann Yannick Shetty spricht dagegen von einem massiven Vertrauensbruch und nennt den Schritt alternativlos.
Die US-Regierung unter Donald Trump hat den Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten gelockert. Umweltverbände warnen in Washington vor mehr Zerstörung von Lebensräumen und kündigen juristischen Widerstand an.