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Musik & Film20. August 2026, 19:00 Uhr · von Redaktion

Monchi blickt auf den Osten

Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern spricht Monchi von Feine Sahne Fischfilet über das Leben in der ostdeutschen Provinz. In „Jenseits der Brandmauer“ erklärt der Musiker, warum er seine Heimat trotz rechter Bedrohung liebt.

Monchi blickt auf den Osten

Foto: stuttgarter_nachrichten

Monchi, Sänger der Band Feine Sahne Fischfilet, rückt kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern seine Heimat in den Mittelpunkt. In dem Beitrag „Jenseits der Brandmauer“ schildert der Musiker, wie sich das Leben in der ostdeutschen Provinz anfühlt, wenn rechte Symbole und Einschüchterung zum Alltag gehören.

Dabei geht es nicht nur um politische Stimmung, sondern auch um eine sehr persönliche Perspektive. Monchi beschreibt, warum er an seiner Herkunft festhält und weshalb er den Osten weiterhin liebt – obwohl er sich nach eigener Darstellung in einem Umfeld bewegt, das von Rechtsradikalen geprägt ist.

Zwischen Heimat und Bedrohung

Der Titel des Beitrags macht die Richtung klar: Es geht um das Leben jenseits der politischen Abgrenzung, mitten in einer Region, in der AfD-Aufkleber offenbar allgegenwärtig sind. Monchi steht damit für eine Stimme, die Heimatverbundenheit und Widerstand gegen rechte Tendenzen zusammenbringt.

  • Wer: Monchi, Musiker und Autor
  • Bekannt durch: Feine Sahne Fischfilet
  • Thema: Alltag in der ostdeutschen Provinz vor der Wahl

Musiker und Bestseller-Autor

Monchi ist längst nicht nur als Frontmann einer bekannten Band präsent. Der Artikel verweist auch darauf, dass er Spiegel-Bestseller-Autor ist. Seine Sicht auf den Osten bekommt dadurch zusätzliches Gewicht: nicht als distanzierter Beobachter, sondern als jemand, der aus der Region stammt und öffentlich Position bezieht.

Der Beitrag von Erdem Gökalp erschien am 20.08.2026. Im Zentrum steht die Frage, wie man in einer Umgebung lebt, die politisch aufgeheizt ist – und warum Heimat für manche trotzdem mehr bleibt als nur ein Ort auf der Landkarte.

Quelle: stuttgarter_nachrichten