Jichas Start in St. Gallen
Der frühere tschechische Handball-Star Filip Jicha blickt auf seine Anfänge bei St. Otmar in St. Gallen zurück. Den Club bezeichnet er als entscheidendes Sprungbrett auf dem Weg zum Welthandballer und in die Hall of Fame.

Foto: tagblatt
Filip Jicha verbindet mit St. Otmar weit mehr als nur eine frühe Station seiner Karriere. In St. Gallen nahm die internationale Laufbahn des ehemaligen tschechischen Nationalspielers Fahrt auf – ein Weg, der ihn später bis zum Welthandballer und schließlich in die Hall of Fame führte.
Dass er diesen Abschnitt bis heute so hoch einschätzt, macht ein aktueller Rückblick deutlich. Jicha sagt, er sei St. Otmar „unendlich dankbar“. Der Club aus der Ostschweiz war für ihn offenbar genau der Ort, an dem aus Talent Weltklasse werden konnte.
Der Anfang einer Weltkarriere
Die Bedeutung von St. Otmar liegt für Jicha vor allem in der Rolle als Karrieresprungbrett. Von dort aus entwickelte sich der frühere Internationale zu einer der prägenden Figuren des Handballs. Der Rückblick zeigt: Große Karrieren beginnen nicht immer auf den ganz großen Bühnen, sondern oft bei Vereinen, die im richtigen Moment Vertrauen schenken.
- Station: St. Otmar in St. Gallen
- Rolle: Startpunkt seiner internationalen Karriere
- Erfolg: Welthandballer und Aufnahme in die Hall of Fame
Nach dem Kiel-Aus der Blick zurück
Im Juni 2026 endete Jichas Zeit in Kiel mit seiner Entlassung. Umso stärker rückt nun die frühere Phase seiner Laufbahn in den Fokus. Statt nur auf das abrupte Aus zu schauen, erinnert der ehemalige tschechische Nationalspieler an den Verein, bei dem für ihn vieles begann.
Die Geschichte von Filip Jicha ist damit auch eine Würdigung von St. Otmar: ein Club, der den Boden bereitete für eine außergewöhnliche Karriere im Welthandball. Für Jicha selbst bleibt diese Zeit offenbar ein zentraler Teil seines sportlichen Lebenswegs.
Quelle: tagblatt