Bond-Gerüchte um Jack Lowden
Jack Lowden hat sich in einem Interview zu den anhaltenden James-Bond-Gerüchten geäußert. Der „Slow Horses“-Star zeigt sich geschmeichelt, liefert aber weiter keine klare Antwort auf eine mögliche 007-Besetzung.

Foto: moviejones_de
Die Suche nach dem nächsten James Bond bleibt spannend: Jack Lowden hat sich jetzt selbst zu den anhaltenden Spekulationen um die ikonische 007-Rolle geäußert. Im Gespräch mit dem britischen Magazin GQ reagierte der 36-jährige Schotte zurückhaltend. Zwar sei es schmeichelhaft, überhaupt für eine solche Rolle genannt zu werden, doch zu den Gerüchten wollte er bewusst nichts beitragen.
Lowden bleibt bei Bond bedeckt
Damit nährt der „Slow Horses“-Darsteller die Spekulationen weder wirklich an noch räumt er sie aus. Auch die öffentliche Unterstützung von Co-Star Gary Oldman wollte Lowden nicht überbewerten. Er freue sich über die netten Worte, messe den kursierenden Meldungen aber nicht zu viel Bedeutung bei. Offenbar begegnet er der Bond-Debatte mit einer gewissen Gelassenheit: Sinngemäß erklärte er, dass jüngere Schauspieler im Anzug schnell mit 007 in Verbindung gebracht würden.
Ganz aus der Luft gegriffen sind die Gerüchte allerdings nicht. Laut einem Bericht von Deadline sollen mehrere Darsteller für Probeaufnahmen für den nächsten Bond-Film angefragt worden sein. Dabei geht es um den geplanten Neustart der Reihe unter Regisseur Denis Villeneuve für Amazon MGM Studios. Offiziell bestätigt wurde diese Information bislang jedoch nicht.
Mehrere Namen im Rennen
Nach den bisher bekannten Berichten sollen unter anderem diese Schauspieler im Gespräch sein:
- Jack Lowden
- Callum Turner
- Josh O’Connor
- ein vierter, bisher nicht namentlich genannter Kandidat
Zusätzliche Dynamik bekam das Thema schon im September durch Aussagen von Gary Oldman. Der Schauspieler hatte damals angedeutet, die Entscheidung könne intern bereits gefallen sein. Später relativierte er das aber wieder und erklärte, selbst nicht zu wissen, wer die Rolle am Ende übernehmen werde. Stattdessen sprach er von einer Shortlist mit sechs möglichen Namen.
Während die Bond-Frage also weiter offen ist, nimmt das Projekt an anderer Stelle Form an. Bereits im September hatte Drehbuchautor Steven Knight angedeutet, dass ein erster Entwurf des Skripts fertig sei. Wer sich am Ende die berühmte Lizenz zum Töten sichert, bleibt trotzdem weiterhin eines der bestgehüteten Geheimnisse der Filmwelt.
Quelle: moviejones_de